Georgien – Riesenhunde und Irrsinns-Passstraßen

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4 Antworten

  1. Tammy sagt:

    Ich liebe eure Interviews und höre sie mir abends vor dem Schlafengehen an 🙂
    Spannender als der Tatort!!!

  2. Dirk sagt:

    Das freut uns riesig! Danke für das Lob!

  3. Thomas sagt:

    Schöne Episode!
    Aber was das Essen angeht muss ich ja vehement wiedersprechen 🙂 (dass es nur Brot und Käse & Fleisch gibt)
    Ja, Brot gibts überall als Beilage (auch zu Bratkartoffeln), aber es gibt Bohnengeriche (Lobio) und z.b. durch den Fleischwolf gedrehtes, gekochtes Gemüse (Prali) mit geriebenen Nüssen (normalerweise Walnuß) um nur mal zwei vegane Gerichte zu nennen.
    Außerdem ist der standart “Beilagen-Salat” Kitri (Gurke) & Pamidori (Tomate) so köstlich, dass man davon schon hinreichend geflasht ist (wenn man die geschmacklosen Tomaten aus Deutschland gewohnt ist).
    Des weiteren kann man dort sooo billig sooo leckeres Obst kaufen (1kg Himbeeren für 5-7Lari = 1,5-2€) und tatsächlich frisch und saisonal.
    Einfach zu einem der zwei großen Märkte gehen (einer ist gleich beim Hauptbahnhof, der andere an der Ubahn-Endstation: Akhmetelis Teatri) Lohnt sich!

    • Leni sagt:

      Hallo lieber Thomas!
      Natürlich hast du Recht! Die Georgische Küche hat weitaus mehr zu bieten als “nur” Brot. Unser Podcast bietet immer nur einen kleinen Einblick und ist natürlich immer eine persönliche und subjektive Momentaufnahme von uns. Vom köstlichen Obst habe ich erzählt und den Kinkali, sowie dem leckeren Tomaten-Gurken Salat sind wir auch zweifellos verfallen! Der Georgische Wein war unser Highlight, was ja auch ein wichtiges Grundnahrungsmittel ist:). Wir sind nach unserer Reise definitiv Georgien-Fans und alles Andere ist im wahrsten Sinne Geschmacksache.
      Liebe Grüße aus Pakistan, Leni

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