Route

Die Route

Wohin wird es uns treiben? Einige Ziele stehen bereits fest, vieles wird sich unterwegs ergeben. Starre Planungen und selbst auferlegte Zwänge schrecken uns ab. Wir wollen uns treiben lassen und auf unser Gefühl hören. Zeit dort verbringen, wo es uns hält, und die Möglichkeit, dass wir uns diese Zeit nehmen können, als wahren Luxus der Reise begreifen.

Planung

Die Planung einer Langzeitreise macht wahnsinnig viel Spaß, kann aber auch zu ernsthaften Kopfschmerzen und der Frage “Schaffen wir das alles überhaupt?” führen.

Ganz generell hängt die Planung einer solchen Reise von verschiedenen Dingen ab. Wie möchte man reisen? Wie tief möchte man in Länder und Kulturen eintauchen? Sind einzelne Etappen bereits vorgeplant oder möchtest du dich eher treiben lassen? Wie viel Kohle hast du für die Reise? All das ist relevant, letzten Endes ist jedoch in erster Linie die Zeit entscheidend, die dir zur Verfügung steht.

In unserem Fall ist das 1 Jahr. Das hört sich nach einer langen Zeit an. Je nachdem, was man machen möchte, will aber gut überlegt sein, welche Planungen realistisch sind. Wir haben uns für die recht bequeme Variante entschieden: Mal schauen, was kommt. Auf Deutsch: Wir haben zwar eine Route im Kopf (soviel Planung muss dann irgendwie doch sein), sehen diese aber eher als grobe Richtschnur.
Wir hangeln uns von Land zu Land, ohne Zeitdruck im Hinterkopf. Mittelamerika steht auf unserer Liste, aber hey: Vielleicht bleiben wir auch irgendwo in Asien hängen und schaffen es gar nicht mehr bis dorthin. Für uns muss es sich im jeweiligen Moment richtig anfühlen, ganz unabhängig davon, was uns zu Beginn der Reise noch vorgeschwebt ist.

Erster Halt:

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