Reisevorbereitung

vorbreitung auf die große reise

Planung, Ausrüstung und Co.

 

 

 

 

 

Es dampft und duftet in der Küche – das Abendessen steht fertig auf dem Tisch und wartet darauf, verspeist zu werden. Wir unterhalten uns während dem Essen über unseren Tag, was mal wieder war oder auch nicht. Alltag, spröde Normalität an einem Tag unter der Woche. Irgendwie (natürlich rein zufällig…) kommen wir auf unsere Reise zu sprechen, was wir an Kram noch losschlagen wollen, wie wir unsere Wohnung übergeben werden, solche Dinge. Dann legt Leni mitten im Satz das Besteck beiseite, sieht mich an, und fragt: Was machen wir da eigentlich…? 

Ja, manchmal verlieren wir aus den Augen, was am Ende von all der Planung und Vorbereitung steht: eine Weltreise.

In den letzten Wochen, wo der Abreisetag immer näher rückt, ist es uns oft so gegangen, dass sich alles ein wenig surreal, wie auf Autopilot anfühlt. Wir haben (irgendwie) noch einen Alltag, bereiten parallel aber alles für die Zeit vor, in der wir keinen geregelten Alltag mehr haben werden. Das, was uns hier Stabilität gibt und was wir lieb gewonnen haben, geben wir ab und/oder machen es zu Geld. Dazu gehören Auto, Kleidung, Krimskram, der sich so mit der Zeit ansammelt.

Die Autos sind verkauft, der Kleiderschrank ausgemistet, überflüssliges Zeug verhöckert. In meinem Fall (Philipp) trenne ich mich für den großen Traum der Weltreise auch vom Job. Das alles fühlt sich im Moment nach Routine an. Wir denken gar nicht groß darüber nach. Vielleicht schlägt die Erkenntnis, dass wir unser altes Leben ein Stück weit zu Hause lassen durch, wenn wir erst mal unterwegs sind. Wir wissen es nicht genau. Und so ist die Vorbereitung auf unseren Traum im Moment recht entspannt. Alltag. Noch bis zum 25.06.2018.

 

Alles erledigt?

1
%
Orga

Behörden, Versicherung, Visa, etc.

1
%
Ausrüstung

Rucksäcke, Zelt, Kamera, etc.